13.10.2009: DANCING TO CONNECT 2009 –
DANCING TO CONNECT 2009 – THE FALL OF THE WALL
Dienstag, den 13.10. 2009
19.00 Uhr
Nikolaisaal Potsdam
Wilhelm-Staab-Str. 10/11
14467 Potsdam
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen,
die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V., das Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis FiPP e.V. und die New Yorker Battery Dance Company freuen sich, Ihnen das Projekt Dancing to Connect – The Fall of the Wall zu präsentieren.
Hundert Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg entwickeln in einwöchigen Workshops, die von professionellen Tänzern und Tänzerinnen der New Yorker Battery Dance Company angeleitet werden, eigene Choreographien zum Thema Mauerfall. Was geschah eigentlich in dieser berühmten Nacht? Wie haben unsere Eltern und Großeltern die Zeiten eines geteilten Deutschlands erlebt? Gibt es heute noch Ossis und Wessis? SchülerInnen der Brandenburger Solar-Oberschule Beelitz, der Grund- und Oberschule Wilhelmshorst und der Bildungseinrichtung Buckow e.V. arbeiten mit Gleichaltrigen der Ernst-Reuter-Gesamtschule aus Berlin-Wedding und der Heinz-Brandt-Oberschule aus Berlin-Weißensee zusammen. So treffen Jugendliche aus Stadt und Land, Ost und West aufeinander. Die Performances werden am 13. Oktober 2009 im Nikolaisaal Potsdam um 19.00 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert. Als Kooperationspartner der Battery Dance Company freuen wir uns, das Projekt Dancing to Connect 2009 in Brandenburg zu begleiten und dadurch einen wichtigen Beitrag für ein tolerantes, buntes Miteinander zu leisten. Unterstützen Sie uns dabei und reservieren Sie Karten für die Tanzgala!
Mit den besten Grüßen
Inka Thunecke
Tickets: 12 Euro / 6 Euro ermäßigt
Montag – Freitag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Ticket-Galerie im Nikolaisaal Potsdam
Dancing to Connect ist ein Projekt der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Kooperation mit FiPP e.V., dem Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis, und der Battery Dance Company. Es wurde durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), der Siemens Stiftung, des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg, der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, dem CJD e.V. Berlin und dem Courtyard by Marriott Berlin-Mitte gefördert.
